Skripte zur Podcast Folge

Skript (pdf)

Folge 99: Tim - Das Textil- und Industriemuseum

Museen erinnern dich eher an ätzende Schulausflüge als an Spaß und Interaktion? Dann wird es höchste Zeit, dass du das TIM kennenlernst – das alles andere als langweilige Museum.

Workshop

Schnitt und Sound Design oder: Wie wird aus den Aufnahmen ein Podcast?

Die Begleitstudiumsteilnehmer Johannes und Teresa

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Johannes Bayer und Teresa Fey

Auf jede gute Vorbereitung folgt eine gute Nachbereitung. Das ist wohl auch bei der Podcast Produktion so.
Nachdem es in den ersten drei Workshops vor allem darum ging, möglichst gute Aufnahmen zu bekommen, ging es im Workshop vom 16. Dezember vor allem darum die gewonnenen Audioaufnahmen zu bearbeiten und zu einem großen Ganzen verschmelzen zu lassen. Hierfür sollte der Audioeditor „Audacity“ unser treuer und hilfreicher Begleiter werden.
Zunächst wurden aber erst einmal Maßnahmen getroffen, um die einzelnen Leute zu einer Gruppe verschmelzen zu lassen. Denn dank Glühwein und Lebkuchen wurde aus dem Workshop im tristen Medienlabor eine vorweihnachtliche Runde.

Frisch gestärkt und ausgelassen ging es dann an den wohl technischsten Teil der Podcast Produktion – Schnitt und Sound Design. Geduldig führte uns Daniel durch eine Welt voller Tonspuren, Lautstärkereglern und Schnittwerkzeugen. Nach zwei Stunden geistiger und praktischer Übungen waren wir jedoch alle dieser neuen Welt um einiges vertrauter. Auch wenn uns bewusst ist, dass wir sicher noch einige Niederlagen und verwirrte Momente mit Audacity erleben werden, sind wir wohl bestmöglich auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Podcast Produktion kann kommen!

Sprechen, aber richtig

Sprechen vorm Mikrofon: eine Herausforderung

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Tobias Stauner und Laura Jaworek

Das Motto dieser Woche bei student.stories lautete „Sprechen, aber richtig“. In diesem Sinne wurden uns innerhalb des letzten Workshops die Soft Skills guter hochdeutscher Aussprache zu Gemüte geführt. Hierbei spielten nicht nur die Aussprachekonventionen, sondern auch die Stimmlage mit ihrer zugehörigen Tonhöhe und Elemente wie Rhythmus, Satzmelodie, die Betonung der signifikantesten Wörter eines Satzes, um nur einige Beispiele zu nennen, eine entscheidende Rolle.

Nachdem wir uns die theoretischen Aspekte angehört haben, mussten wir in bestimmten Ausspracheübungen selbst unser Können unter Beweis stellen. Das anfängliche Resultat davon war nicht selten eine viel zu hohe Stimmlage. Ein vibrierender Bass wär bei den adressierten „sehr verehrten Damen und Herren“ und dem „Präsident[en]“ sicher besser angekommen. Außerdem war es auch nicht gerade leicht die Aussprachekonventionen zu befolgen, die aus dem König den „Könich“ machten oder die „Kemie“ mit der „Chemie“ substituierten.

Am Ende des Workshops konnten wir bei der Betonung von Texten schließlich zeigen, was wir drauf hatten. Nennenswert ist, dass bei identischen Satzreihen ganz unterschiedliche und wirklich interessante Versionen herauskamen, die auch in ihrer Bedeutung unterschiedlich aufgefasst werden konnten. Als es dann vor das Mikro ging und darum, „Der nächste Titel ist etwas ganz Besonderes!“ möglichst geschickt in Szene zu setzen, wurde von euphorischen über dialektal bis hin zu anreizend geprägten Versionen viel geboten. Auch unsere Stimmungskurve schoss dabei schlagartig in die Höhe.

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir neben dem SpaĂźfaktor auch immer mehr zur Erkenntnis kommen, was richtig gute Podcasts ausmacht. Was will man mehr?

Schreiben fĂĽrs Ohr oder: wie entsteht ein Skript?

Die Begleitstudiumsteilnehmer Roman und Iryna

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Roman Linzenkirchner und Iryna Lysenko

Wir schreiben fürs Ohr! Bitte was? Ihr könnt mich nicht hören? Stimmt. Dies ist ja auch kein Podcast, dies ist unser Blog Nummer 2! Hier schreiben wir für eure Augen, aber bei der Podcastproduktion schreiben wir für eure Gehörgänge. Denn unsere Geschichten sollen sich ja nicht nur spannend lesen, sondern auch spannend klingen. Deshalb erklärte uns Daniel im Workshop „Schreibwerkstatt“, wie man eine Geschichte für den Hörer schreibt und worauf man dabei besonders achten sollte. Leicht verständlich sollte es sein, lebensnah, emotional und überraschend. Das klingt doch nach einer guten Geschichte oder? Um die Theorie des Workshops gleich mal in die Praxis umzusetzen bekamen wir Zeit mithilfe verschiedener Kreativitätstechniken unsere Ideen zu erweitern und zu optimieren. Das gab vielleicht ein Durcheinander…aber im positiven Sinne! Denn hier war Kreativität spürbar.

Wir dürfen noch nicht zu viel verraten, aber eins können wir euch schon jetzt versprechen: Da kommt was auf euch zu! Also spitzt eure Ohren. Wir spitzen weiter unsere Bleistifte, um euch Geschichten ins Ohr zu kritzeln. Keine Angst, das wird nicht wehtun, ihr werdet es genießen!

Ohne Technik geht gar nix

Die Begleitstudiumsteilnehmer Thomas, Bartosz und Anna Maria

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Thomas Schwabe, Bartosz Burski und Anna Maria Goralewicz

Donnerstag kurz nach sechs Uhr abends. Eigentlich ja genau die richtige Zeit, um sich auf dem Christkindlmarkt einen Glühwein zu gönnen. Aber nichts da: Wir stürzen uns voller Tatendrang in den Interview-Workshop im Projekt student.stories. Natürlich wurde unser Tatendrang erstmal gebremst, denn zuerst mussten wir uns mit der – zugegeben durchaus spannenden – Theorie beschäftigen. Nach einer knappen Stunde ging es dann endlich an die Praxisübung. In kleine Gruppen aufgeteilt, sollten wir eine Umfrage zum Thema Adventskalender auf dem Campus durchführen, was sich um sieben Uhr abends als durchaus komplizierte Aufgabe herausstellte. Nach einer kurzen Gruppenbesprechung sind wir also losgestürmt und dann der Schock: Wo sind denn die ganzen Studenten hin, die hier alle tagsüber rumlaufen? Wahrscheinlich alle beim Glühwein trinken. Und wenn wir dann endlich mal eine Person gefunden hatten, wurde sie entweder schon von einer anderen Gruppe interviewt oder sie hatte einfach keine Lust, mit uns zu sprechen. Zugegeben, wir haben auch den Anfängerfehler gemacht, zuerst zu fragen ob die Leute kurz Zeit hätten um uns ein paar Fragen zu beantworten – anstatt einfach gleich mit der Befragung loszulegen. Aber wir haben dann doch auch noch Personen gefunden, die bereit waren mit uns zu sprechen und uns an ihren Adventsgewohnheiten teilhaben zu lassen. Von Kindern, die sich ihre Adventskalender selbst basteln, bis hin zu Studenten, die unverständlicherweise keinen Adventskalender mehr kaufen wollen, war alles dabei. Hast du noch keinen Adventskalender? Dann aber schnell!

Und wenn du wissen willst, was Augsburger Studenten über ihre Adventskalender erzählen, dann hör doch mal in die Interviews aus dem Workshop rein:

Die Deutsche Welle berichtet ĂĽber student.stories

Im Ausland informiert: Deutsche Welle

Bei unserem ersten Projektworkshop besuchte uns Vicky Wagensommer, Reporterin vom Auslandsrundfunk Deutsche Welle, um über das Projekt zu berichten. Sie begleitete die Teams bei der Podcast-Produktion und hielt vielen Teilnehmern – die selbst schon fleißig am Aufnehmen waren – ihr Mikrofon unter die Nase. Herausgekommen ist ein rund 5-minütiger Beitrag für die Sendung „studi-DW“, die heute auf Deutsche Welle gesendet wurde. Der Beitrag gibt einen schönen Überblick über die Ziele unseres Projekts und lässt auch die deutschen und internationalen Studierenden, gleichwohl Produzenten wie Zielgruppe des Podcast-Angebots, zu Wort kommen. Ein gelungener Bericht, über den wir uns sehr freuen!

Wer möchte, kann sich den Beitrag hier anhören.

Do-It-Yourself

Erste Podcast-Versuche im Schnupperworkshop

Sicherlich können wir davon ausgehen, dass die an unserem Projekt interessierten Studierenden eine ungefähre Vorstellung davon haben, was ein Podcast ist. Dass sie jedoch alle auch wissen, wie man einen solchen produziert, können wir nicht erwarten. Deshalb luden wir heute zum dreistündigen Workshop „Die Podcast-Werkstatt“, in dem Interessierte in die Welt der Podcast-Produktion hineinschnuppern konnten.
Den 15 Teilnehmern erklärten wir zunächst die wichtigsten Grundlagen: Was sind Podcasts? Und was kann man damit machen? Doch statt weiterer Theorie warfen wir die Studierenden ins kalte Wasser. Wir trugen ihnen auf, innerhalb der nächsten 60 Minuten einen kurzen Podcast zum Thema „der erste Tag auf dem Campus“ zu produzieren. Dazu teilten wir sie in kleine Arbeitsgruppen mit einem deutschen und mindestens einem internationalen Studierenden; jeder Gruppe standen jeweils ein Aufnahmegerät und ein Notebook mit dem Schnittprogramm Audacity sowie vorgefertigten Soundeffekten und Musikstücken zur Verfügung. Ganz auf sich allein gestellt waren die Studierenden jedoch natürlich nicht: Die Workshopleiter waren immer zur Stelle, wenn es Fragen und Probleme gab.

Ziel des Workshops war es, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, erste Erfahrungen in der Podcast-Produktion zu sammeln und gleichzeitig Spaß am Selbermachen zu entwickeln. Der Eifer, mit dem sich die Kleingruppen an die Produktion machten, sowie das ausgezeichnete Feedback zeigten, dass der Workshop sein Zweck erfüllt hat. Dass sich die ersten Versuche (klick) der Studierenden zudem wirklich sehen bzw. hören lassen können, freut uns natürlich umso mehr!

Die Ergebnisse des Workshops wollen wir natĂĽrlich niemandem vorenthalten - hier sind die entstandenen Podcasts:

Kurzer Zwischenstop - wo geht es hin?

Bis ein Drehbuch perfekt ist hat es einen weiten Weg vor sich

Langsam werden unsere Drehbücher fertig. Deshalb trafen wir uns zum gemeinsamen Vorlesen und Besprechen der Entwürfe. Bei der gemeinsamen Diskussion konnten alle Mitglieder ihre Verbesserungsvorschläge für die jeweiligen Drehbücher einbringen.

Auch unsere Gruppe erhielt viele wertvolle Tipps, zum Beispiel zu der weiteren Entwicklung unserer auftretenden Charaktere. Obwohl wir am Ende eine andere Lösung gefunden haben, waren wir trotzdem dankbar für alle Vorschläge. Durch die gemeinsame Diskussion hat sich das Drehbuch noch einmal stark gewandelt, aber auch deutlich verbessert.

Nach dem Treffen schrieben uns die Tutoren noch ein schriftliches Feedback mit detaillierten Korrekturen. Vom ersten Entwurf bis zum finalen Drehbuch ist es also ein sehr weiter Weg. Doch mit jedem Vorschlag und mit jeder Kritik wird das Drehbuch ein Stückchen besser – bis wir am Ende hoffentlich ein nahezu perfektes Drehbuch haben werden.

Dieser Text wurde geschrieben von Jian Song

ZurĂĽck auf Start!

Alle auf Position - das neue Semester geht los!

Schluss mit Entspannung und Faulenzen – student.stories startet wieder durch. Beim ersten Treffen für alle Teilnehmer konnten wir uns wieder über einige Neuzugänge freuen. Und für die kommenden Workshops haben sich noch weitere Teilnehmer angekündigt. Zahlreiche Menschen also, die für euch spannende und unterhaltsame Podcasts produzieren werden. Erste Themenvorschläge gab es auch schon. Freut euch zum Beispiel auf Beiträge zu den verschiedenen Wohnheimen oder auch zu Radfahren in Augsburg.

Auch aus wissenschaftlicher Sicht werden wir das Projekt in diesem Semester beleuchten. Wie kommen die Podcasts bei euch an? Wie können wir das Projekt noch bekannter machen? Wie können wir uns weiter verbessern? Einige dieser Fragestellungen werden die Teilnehmer von student.stories versuchen zu beantworten.

Ihr habt Lust uns zu unterstützen? Dann kommt doch einfach bei unserem ersten Workshop am kommenden Mittwoch, 09.05 um 19:15 Uhr im Raum 2103 vorbei. Egal ob ihr euren eigenen Podcast produzieren, oder einen vorhandenen Podcast in eure Heimatsprache übersetzen möchtet - ihr seid jederzeit willkommen! Natürlich freuen wir uns auch immer über Freiwillige, die ein Drehbuch in ihre Landessprache übersetzen. Seid ihr euch unsicher oder habt Fragen? Dann kontaktiert uns einfach über info@studentstories.de

Wir freuen uns auf euch!

P.S Unser Fotowettbewerb mit tollen Preisen (Gutscheine für iTunes, Riegele ProBier-Sets, das Puppenkiste Museum und Trachten Scherer) läuft noch bis 31. Mai. Schickt euer Bild einfach an info@studentstories.de . Die genauen Teilnahmebedingungen erfahrt ihr auf unserer Facebook Seite.

Zeit fĂĽr einen kleinen RĂĽckblick

student.stories in Berlin - nur eines der vielen Highlights 2011/12

Da war ja ganz schön was los bei euch! Stimmt, im letzten Semester ist bei student.stories wirklich einiges passiert. Kurz vor Beginn des Sommersemesters blicken wir also noch mal zurück.

Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Neuzugänge in unserem Team. Im Wintersemester 2011/12 konnten wir 11 neue Mitglieder aus verschiedensten Nationen begrüßen. Egal ob aus China, Thailand, Sibirien, Italien oder Deutschland – verstanden haben wir uns immer und der Spaß bei der Zusammenarbeit war groß. Die Früchte dieser Arbeit waren ganze acht Podcasts, die in kleinen Teams produziert wurden und demnächst hier zu hören sein werden. Die Themen erstrecken sich dabei von Öffnungszeiten in Deutschland, über interessantes über das Augsburger Friedensfest, bis hin zu einer kulinarischen Reise über den Augsburger Stadtmarkt. Doch nicht nur im Begleitstudium wurden fleißig Podcasts produziert. Im Rahmen von zwei Seminaren sind weitere interessante Podcasts für student.stories entstanden. Bei der Veranstaltung "Radio, Podcast und Co" konnten die Teilnehmer tiefe Einblicke in die Audioproduktion bekommen und produzierten Podcasts zu Themen wie Bewerbungsunterlagen oder Jobs an der Universität. Beim Seminar "Brauch und neue Medien", das in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde stattfand, entstanden spannende Podcasts zu deutschen Bräuchen und Traditionen rund um Weihnachten.

Neben der Podcastproduktion haben sich einige Teilnehmer den weißen Kittel angezogen und die kluge Brille aufgesetzt – es wurde geforscht! Drei Teams haben sich aus wissenschaftlicher Sicht mit student.stories beschäftigt und konnten interessante Erkenntnisse zur Projektarbeit oder der Gebrauchstauglichkeit unserer Website beisteuern. Auch die Wirkung von student.stories Podcasts beim Erlernen der deutschen Sprache wurde wissenschaftlich analysiert. Die Ergebnisse dieser Arbeit wollen wir nutzen, um das Projekt noch besser zu machen und mehr auf eure Bedürfnisse anzupassen.

Im Dezember hieĂź es Abschied nehmen: Carolin Demler, Daniel Beiter und Michel Noghero mussten ihre Arbeit bei student.stories schweren Herzens aufgeben und widmeten sich von nun an neuen Aufgaben. Die drei legten die Grundsteine fĂĽr das Projekt und sind maĂźgeblich fĂĽr den Erfolg von student.stories verantwortlich. Ein groĂźes Erbe war anzutreten. Ab Januar 2012 ĂĽbernahmen die Studenten Johannes Bayer und Roman Linzenkircher die Projektkoordination - fĂĽr das ausgesprochene Vertrauen von Carolin, Daniel und Michael sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

Im März überschlugen sich schließlich die Ereignisse. Nachdem wir bei der Wahl zur Hochschulperle des Jahres den dritten Platz belegen konnten, begnügten wir uns beim European Podcast Award nicht mit Bronze. Platz 1 im Bereich Non-Profit national! Noch im Freudentaumel erreichte uns eine weitere Überraschung. Aus fast 500 Ideen wurden wir beim Unigestalten Wettbewerb des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Jungen Akademie unter die zehn Finalisten gewählt und nach Berlin eingeladen. Nach einem spannenden Finale ereilte uns ein paar Tage später die unglaubliche Nachricht: student.stories bekommt Gold! Die Freude war groß und wurde umso größer als wir erfuhren, dass ein weiteres Augsburger Projekt Erfolg hatte. Demokratix, das Tool für mehr Mitbestimmung und Transparenz an der Augsburger Universität, belegte den zweiten Platz.

Soweit der Stand der Dinge. Ihr seht es war wirklich viel los bei uns. Damit sich das nicht so schnell ändert haben wir auch für 2012 wieder viel vor. Am 18. April starten wir mit einem Campus Event ins neue Semester. Besucht uns im Foyer der neuen Mensa und nehmt an unserem tollen Gewinnspiel teil oder plaudert mit uns ein bisschen über das Projekt. Denn nach wie vor gilt – du bist herzlich willkommen bei student.stories!

Frischer Wind bei student.stories

Roman und Johannes - bekannte Gesichter mit neuen Aufgaben

Neues Jahr – neues GlĂĽck. student.stories ist zurĂĽck aus der Winterpause und kehrt mit einigen Ă„nderungen zurĂĽck. Bereits an Weihnachten wurde ja die erste Ă„nderung bekanntgegeben: studentstories.de und viele Podcasts sind nun auch in englischer Sprache verfĂĽgbar! 

Neben dieser tollen Neuigkeit gibt es aber auch Umstände, die uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die Zukunft blicken lassen. Carolin Demler, Daniel Beiter und Michael Noghero mĂĽssen das Projekt nach fast zwei Jahren leider verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Die drei gehören zu den GrĂĽndern des Projektes und sind maĂźgeblich fĂĽr den Erfolg von student.stories verantwortlich. Carolin, Daniel und Michael haben das Projekt immer mit viel Freude und höchster Professionalität geleitet und dafĂĽr sind wir ihnen sehr dankbar! Es hat uns wirklich viel SpaĂź mit euch gemacht! Doch wo bleibt bei all dem traurigen Abschied noch Platz fĂĽr das lachende Auge? 

Ein lachendes Auge blickt in die Zukunft, weil der Abschied von den dreien nicht das Aus fĂĽr student.stories bedeutet. Ab Januar 2012 sind die Studenten Johannes Bayer und Roman Linzenkircher fĂĽr die Projektkoordination von student.stories verantwortlich. Die beiden sind student.stories Teilnehmer der ersten Stunde und konnten sich in drei Semestern einen guten Ăśberblick ĂĽber die Abläufe und Aufgaben innerhalb des Projektes machen. Seit letztem Oktober wurden Johannes und Roman von Carolin und Daniel mit allem nötigen Wissen versorgt, um das Projekt auch weiterhin so erfolgreich fortzufĂĽhren. Denn wir wollen euch auch 2012mit unterhaltsamen und informativen Podcasts versorgen und euer Ansprechpartner fĂĽr Fragen rund ums Leben und Studieren in Augsburg sein. 

Und zum Schluss noch eine kleine Änderung: ab dem 16.01 erscheinen die Podcasts in unserem neuen zweiwöchentlichen Takt. Los geht es mit einer interessanten Folge zur Kinderuni der Augsburger Universität. Das heißt jeder zweite Montag ist für euch student.stories Tag. Auch wenn ihr nun immer ein bisschen länger auf neue Podcasts warten müsst, ist das aber kein Grund zur Traurigkeit. Denn schließlich ist Vorfreude ja eine der schönsten Freuden! In diesem Sinne: wir freuen uns auf ein neues student.stories Jahr und hoffen auf viele neue Fans und Hörer!